Eingepreist

Den Georg-Büchner-Preis 2026 verlieh die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung an die Münchner Schriftstellerin Christine Wunnicke.

Foto: Nachweis: © Christine Wunnicke, Foto: Gene Glover> auf: deutscheakademie.de

In der Begründung wird die "Verblüffungskraft dieses Œuvres, sein unbekümmerter Eigensinn, die unbeirrbare Arbeit eines Vierteljahrhunderts" hervorgehoben. Ihr Werk ermögliche "so einen entlarvenden Blick auf die europäische Wissenschafts- und Kolonialgeschichte, ohne dabei die Empathie für ihre Figuren zu verleugnen".
Einen Werküberblick findet man in der wikipedia, beim perlentaucher gibt es zusätzliche Informationen zu den einzelnen Werken.

Mit der Preisträgerin beschäftigen sich auch deutschlandfunkkultur und das literaturcafe.